Review: „Sound of Ibiza“ meets Mike la Funk (Pacha Rec./Ibiza)

Sound of Ibiza

Obwohl wir uns wahrscheinlich kaum in den noch recht neuen Club My House in Dresden verlaufen hätten, sind wir dennoch gern dem Ruf unseres Freundes Mike La Funk (PACHA Recordings/Berlin) gefolgt und rückten letzte Nacht ein. Hier unser kleiner Bericht:

 

Entgegen der Erwartungen bezüglich des Wetters kamen doch recht viele gut aussehende Menschen zu der Veranstaltung – wohl auch um einen Regentanz aufzuführen in der Hoffnung auf eine kleine Abkühlung. Wer den alten District Club oder dessen Vorgänger nubeatzz club, Flowerpower & Co. an gleicher Örtlichkeit auf der Gothaer Str. 11 noch kennt, dem sei gesagt, dass einzig allein der Eingang und das Gebäude von außen noch an diese Zeit erinnert. Man sieht es dem Club innen sowie im Außenbereich an, dass die Herren Sickert, Knauthe und Lois eine satte sechsstellige Summe in den Club gesteckt haben. Wer sich vom neuen Look eine Nase nehmen will, kann dies auf deren Website www.myhouse-dresden.de tun.

Aber zurück zum eigentlichen Teil des Abends! Aus der vermuteten „Einzeltänzer-und-Rumsteher-Party“ kam tatsächlich das Gegenteil heraus. Die Tanzfläche im Freien war prall gefüllt und die Menschen tanzten so ausgelassen wie es die endlich etwas milderen Temperaturen zuließen. Die DJs um den Headliner Mike La Funk sowie dieser gaben ihr Bestes an den Plattentellern, auch diejenigen im Innenbereich, und rundeten die Veranstaltung nach einem heißen Samstag ordentlich mit einem für die meisten recht eigenartigen bzw. gewöhnungsbedürftigen Mix aus Minimal, House, Electro-House und mit diversen Charthits u. a. ab – den Gästen gefiel es augenscheinlich.

Unser Fazit: Nicht für jeden, aber für diejenigen, die gern schick feiern wollen.

mf/dre

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