Interview: Ostblockschlampen

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NFS: Ihr arbeitet momentan an eurem ersten Album. Das Preview ist bereits online. Was können eure Fans vom Album erwarten?

OBS: Man kann natürlich das erwarten, was man nun kennt. Wir haben uns allerdings dafür entschieden, das Album aufzusplitten, weil wir einfach die Leute nicht überfluten wollen. 21 Tracks sind eine Menge und wir haben bereits neues Zeug in der Pipeline. Wir haben einfach zu viel.

Im Mai kommt der erste Teil, welcher auch gleich die offizielle Hymne zum Sputnik Spring Break enthält, unseren Song „Signs“.

NFS: Gibt es schon einen ungefähren Termin, wann das Album released wird? Und wo kann man das Album ergattern?

OBS: Das Album bzw. die einzelnen EPs wird es bei iTunes und Beatport geben. Es werden sicher 5 EPs im Abstand von 2 Monaten werden.

NFS: Könnt ihr euch noch an euren ersten Gig erinnern? Wo und wie war es?

OBS: Wir hatten 2 Gigs an einem Abend. Bei Hard & Smart in Thüringen, was Wahnsinn war, und danach dann noch in Grimma.

NFS: Was war bisher das Verrückteste, was ihr bei einem Gig erlebt habt?

OBS: Wow, also wir haben so viele verrückte Dinge gesehen, die kann man nicht alle wiedergeben und die sollte man hier auch nicht lesen.

Aber man muss sagen, dass es bei uns immer sehr verrückt zugeht. Wir haben ja bekanntermaßen ein Wodka-Problem und so artet immer alles etwas aus. Sputnik Spring Break ist natürlich immer die Verrücktheit und das im ganz großen Maße. Wir haben uns auch dieses Jahr wieder ein paar krasse Sachen ausgedacht!

NFS: Euer bisher bester Gig? Wo und warum?

OBS: Das kann man so nicht sagen. Wir haben so viele tolle Erlebnisse gehabt! Ob nun im BootshausKöln, So Not Berlin in München, Sputnik Spring Break, SMS, Liquid Sunday.. Ach Scheiße, es gab zu viele geile Feten!

NFS: Manche DJs kommen zu einem Gig, spielen und gehen danach gleich wieder. Wie ist das bei euch? Habt ihr ein bestimmtes Ritual vor jedem Gig?

OBS: Ja, davor sehr viel Wodka und dann mindestens noch zwei Stunden nach dem Gig ausnüchtern und feiern! Wir sind ja da, um zu feiern und das lieben wir auch. Wir sind keine Maschinen, die nur abarbeiten!

NFS: Wie würdet ihr eure Musik in drei Worten beschreiben?

OBS: Krass, Sexy, Ultimativ!

NFS: Kommen wir zum Thema Sputnik Spring Break. Was verbindet euch mit diesem Festival?

OBS: Sehr vieles! Dieses Festival hat uns Ostblockschlampen mit groß gemacht. Jedes Jahr wird es verrückter und jedes Jahr denkt man sich: „Wow, geiler kann es nicht werden!“. Und dann passiert es. Es wird besser!

NFS: Letztes Jahr gab es sogar für kurze Zeit einen Einlassstop bei eurem Spring Break-Gig. Was ist das für ein Gefühl, wenn so viele Menschen eure Musik mögen und hören wollen?

OBS: Die größte Ehre, die man fühlen kann! Für uns ist das ein Privileg. Es ist sehr viel Arbeit, die man natürlich als Fan nicht wahrnimmt. Aber dieser Job ist immer noch geiler als jeder andere oder sagen wir als 99% der anderen Jobs.

Es ist einfach Wahnsinn, wenn man das machen kann, was man wirklich liebt uns wo man Passion hineinsteckt. Und wenn die Leute dann einem auf diese Weise danken…Gänsehaut…ganz ehrlich!

NFS: Eure Facebook-Page zählt mittlerweile über 50.000 Likes. Auch international startet ihr nun durch mit Gigs in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien und Italien. Sind für die Zukunft auch Gigs auf anderen Kontinenten geplant? Buchen kann man euch schließlich weltweit.

OBS: Ja, wir haben auch Anfragen für kleine Touren in Mexiko und Amerika. Unsere Agentur arbeitet derzeit daran. Dieses Jahr werden wir noch einige Auslandsgigs haben und nächstes Jahr dann auch vermehrt. Wir sind gespannt und hoffen natürlich auch, dass wir auch die Leute in Übersee anstecken können!

pw/ber